zu nennen. Szenefoto aus der Oper Death in Venice: v.l.n.r. Kim Begley (Aschenbach), Johannes Martin Kränzle (Älterer Dandy), Ensemble, Zoo Der Zoo Frankfurt beherbergt Tiere aller Kontinente. Insgesamt sind ungefähr 500 verschiedene Arten und über 4.500 Tiere im Freigelände und den Tierhäusern untergebracht 1858 Probezoo gegründet wurde. International bekannt wurde der Frankfurter Zoo durch seinen berühmten Direktor Professor Bernhard Grzimek, der von 1945 bis 1974 den Zoo leitete. 2008 wurde mit dem BorgoriWald ein neues Haus für Gorillas, OrangUtans, Schimpansen und Bonobos eröffnet, das die natürliche Umgebung nachahmt. Als städtische Einrichtung fällt der Zoo Frankfurt in den Geschäftsbereich des Dezernenten für Kultur und Wissenschaft. http://frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=544549&template=bildanzeige http://frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3097 http://frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=700867 http:// www.kultur
Dom St. Bartholomäus Domplatz 14 60311 Frankfurt am Main Zoo Frankfurt am Main Mitten in der Stadt liegt der Zoo Frankfurt, der im Jahr 1858 gegründet wurde. Dieser zoologische Garten gehört zu den ältesten der Welt. Im Freigelände und in einzigartigen Tierhäusern präsentiert er insgesamt 500 verschiedene Arten und über 4.500 Tiere. Adresse : Zoo Frankfurt am Main Bernhard-Grzimek-Allee 1 60316 Frankfurt am Main Zoo Frankfurt am Main Alte Oper Frankfurt Am 28. August 1981 konnte die Alte Oper feierlich eingeweiht werden. Seitdem locken jährlich rund 300 Konzerte und Veranstaltungen zahlreiche Besucher in die Säle. Im Alte Oper Frankfurt ist im Grossen Saal 2450 Plätze und in der Mozart Saal 720 Plätze. Sinfonie- und Kammerkonzerte, Liederabende, alte und moderne Musik stehen auf dem Programm.
sebrasid, gnuusid ja õhvantiloope ei hammusta nad üldse. Tänapäeval (ja ka tollal) saab ohtlikest putukatest jagu putukamürkide abil. Kõrbesebra Mägisebra, boehmi savannisebra, chapmani savannisebra KASUTATUD KIRJANDUS 1. Brüger, M.,Sedlag, S., Zieger, R. Tiere im Zoo. Leipzig. Literatur, 1980. lk 186 187 2. Eesti Entsüklopeedia. 8.kd. Tln. Eesti Entsüklopeediakirjastus, 1995. lk 412 3. Grzimek, B. ja M. Serengeti ei tohi surra. Tln. Eesti Raamat, 1978. lk 186 - 189 4. Loomade elu. 7.kd. Imetajad. Tln. Valgus, 1987. lk 312-313