Spazieren gehen-ist Spazieren gegangen Gewinnen-hat gewonnen-võitma Hören-hat gehört-kuulama Auskommen-ist ausgekommen-läbi saama Gefallen-hat gefallen-meeldima Verbringen-hat verbracht-veetma Trainieren-hat getrainiert-treenima Joggen-ist gejogt-jooksma Gehen-ist gegangen-minema Schwimmen-hat geschwommen-ujuma Laufen-ist gelaufen-jooksma Verlieren-hat verloren-kaotama Fallen-ist gefallen-kukkuma Schreiben-hat geschrieben-kirjutama Fernsehen-hat ferngesehen Schicken-hat geschickt-saatma Brechen-hat gebrochen-murdma Teilnehmen-hat teilgenommen-osa võtma Passieren-ist passiert Gewinnen-hat gewonnen-võitma Bekommen-hat bekommen-saama Schenken-hat geschenkt-kinkima Stattfinden-hat stattgefunden-aset leidma Kommen-ist gekommen-tulema Treiben-hat getrieben-harrastama Verbringen-hat verbracht-veetma Verletzen-hat verletzt-vigastama Entschuldigen sich-hat sich entschuldigt-vabandama Fragen-hat gefragt-küsima Stehen-hat gestanden-püsti seisma, asetsema
4 Tim hat am Sonntag bei seinem Opa geschlafen. 5 Er ist am nächsten Tag nach Hause gefahren. 14a 2 Kurz nach 12 hat Tim die Sonnenfinsternis gesehen. 3 Von 11.30 bis 18.00 sind die Sterngucker auf dem kleinen Berg geblieben. 4 Am Sonntag hat Tim bei seinem Opa geschlafen. 5 Am nächsten Tag ist er nach Hause gefahren. b Lösungsvorschlag: Nikolaus Kopernikus hat von 1491 bis 1494 in Krakau studiert. Sein Onkel hat Kopernikus 1496 an die Universität Bologna geschickt. Von 1491 bis 1494 hat Nikolaus Kopernikus in Krakau studiert. 1496 hat sein Onkel Kopernikus an die Universität Bologna geschickt. 15 1b2c3a 16 Hi Ole, es tut mir leid, aber ich komme heute ein bisschen später, weil ich mit meinen Eltern in der Stadt bin. Ich kann um 19:00 Uhr bei dir sein. Ist das ok? Bis später! Michi
Im weiteren Verlauf versucht der Vater Details über Edgars Leben herauszufinden, um seinen Sohn im Nachhinein ,,kennenzulernen". Zu diesem Zweck spricht er auch mit Willi, Charlie und Edgars Meister Addi. Die in den Gesprächen angerissenen Themen und Fragen schildert, berichtigt und kommentiert Edgar aus dem Jenseits in längeren Monologen. Seine innere Verfassung drückt Edgar mit Hilfe von Zitaten aus Goethes ,,Werther" aus, die er, auf Tonband gesprochen, an Willi geschickt hatte. Personen Edgar Wibeau: ist 17 Jahre alt und geboren in Mittenberg, wo er eine Ausbildung an einer Berufsschule beginnt und später abbricht, um nach Berlin zu gehen. Nachdem er zuerst arbeitslos in Berlin ist, arbeitet er später in einer Malerbrigade. Aus Gesprächen seiner Mutter und seines Vaters ist zu erkennen, dass Edgars Vater die Familie früh verließ und nach Berlin ging, wo er, wie wir später erfahren, nicht als Maler, wie Edgar behauptet, sondern als Statiker arbeitet.