Seine Medizin-Studien setzte er dann für jeweils ein Jahr in Wien und Würzburg fort. 1816 nahm er eine Stelle als Prosektor bei Friedrich Burdach an der Universität Königsberg an und wurde dort auch habilitiert. 1819 heiratete er Auguste von Medem. Aus dieser Ehe gingen sechs Kinder hervor. Im gleichen Jahr wurde er zum außerordentlichen Professor ernannt, zwei Jahre später übernahm er das Ordinariat für Zoologie, 1826 auch das für Anatomie. In Königsberg begann er seine Forschungen zur Embryologie, die ihn 1826 zur Entdeckung der Eizelle von Säugetieren also auch des Menschen führten. Er zeigte, dass die Embryonalentwicklung bei Tieren von allgemeinen Formen zu spezifischen, artgerechten Formen fortschreitet (Baersche Regel oder ,,Gesetz der korrespondierenden Stufen"). Die Bedeutung seiner Forschungen wurde jedoch von seinen Zeitgenossen nicht erkannt. Erst später wurde diese Regel von Ernst Haeckel zur biogenetischen Grundregel weiter entwickelt.
Albert Einstein nimmt in der Geschichte der Naturforschung eine Sonderstellung ein. Er steht an der Wende von der alten zur neuen Physik. 1934 mit 34 Jahren, Entwurf Allgemeine Relativitätstheorie (1913). Mit der Schaffung der Relativtätstheorie hat Einstein die klassische Physik des elektronmagnetischen Feldes schöpferisch vollendet. Er hat eine Lehre von Raum, Zeit und Schwerkraft begründet. Die Arbeiten zur Physik der Molekule hat er fortgesetzt, die Forschungen über, den atomistischen Charakter des Lichtes und die Wärmestrahlungen als Schlüssel der Energie verdankt. In der politischer Rolle der Naturwissenschaft in der bürgerlichen Klassengesellschaft hat er ernannt, wie unterwirrbar die Naturforschung mit dem gesellschaftlichen und politischen Leben der Zeit verbunden ist. A. Einstein der schöpfer der Lichtquantenlehre und der Relativtätstheorie alle Entdeckungen hat er allein gemacht
November 1970 durch Studenten und Schüler unter dem Namen ,,Marx & Moritz-Universität". 1973 wurde die Pädagogische Hochschule integriert, daher lag der Schwerpunkt der Universität zunächst in der Lehrerausbildung. Heute gibt es beinahe alle Fachbereiche (außer Medizin), sowie diverse Sonderforschungsbereiche. Zum Beispiel lässt der Bremer Fallturm als europaweit größte derartige Einrichtung Untersuchungen und Forschungen in simulierter Schwerelosigkeit zu. Ein Indikator für die Wertschätzung der Forschungsleistungen ist der hohe Anteil der eingeworbenen Drittmittel. Die Qualität der Universität Bremen zeigt das gute Abschneiden dieser Alma Mater bei der im Jahre 2006 erstmals abgeschlossenen Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Hier wurde die Universität Bremen für ihre ,,Zukunftskonzepte zur universitären Spitzenforschung" als
Niisugustel saagiteekondadel puutusid nad ka meie maale ja Soome. Oletatakse, et nad iseendid ,,rothsmen", ,,rothskarlar" = ,,sõudjad", ,,meremehed" nimetanud. Prof. Thomseni järele hüüti neid laevamehi esiotsa ,,rolpsman" ehk ,,rolpskarla". Igatahes tekkis uurijate arvamise järele nimest rolps, roths eestlaste, soomlaste ja muude Lääne-Soome sugu rahvaste suus ,,Rootsi" nimi (E. N. Setälä, Finnisch-ugrische Forschungen XIII, I, I. 444) ja see Sveast tulnud laevameeste iseeneste nimetus on rootslastele ja nende maale meie keeles tänapäevani jäänud, ilma et oleksime teist nende nime Svea tarvitusele võtnud. Nestor oma ajaraamatus kõneleb Läänemere tagustest russidest, kes Ruurikuga, Sineusiga ja Truuvoriga Venemaale tulid ja siin riigid asutasid. (Aastal 6370: a a ope Bapaa Pyc, ce o ia axyc Bap Pyc).