Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused
Während die Mutter erleichtert ist,
dass ihr Kind lebt, und das schlafende Neugeborene im Schein des Holzofens von einem Heiligenschein umgeben
sieht, ist der Vater von tiefem Zorn über die Kälte und die elenden Umstände erfüllt, unter denen die Geburt
stattfinden musste. Vergeblich sucht er nach jemandem, den er dafür verantwortlich machen und an dem er seine
Wut auslassen kann.
Drei Männer in alten Soldatenuniformen werden vom Feuerschein angelockt und treten ins Haus, um sich
aufzuwärmen. Der erste Soldat hat nur noch Armstümpfe, weil ihm seine Arme erfroren sind. Er schenkt dem Vater
Tabak. Der zweite Soldat hat Ödeme an den bandagierten Füßen. Er schenkt dem Kind einen Esel aus Holz, an dem
er sieben Monate geschnitzt hat. Der dritte Soldat hat ein Nervenleiden und zittert ununterbrochen. Er habe im Krieg
zu viel Angst gehabt, erklären seine Kameraden. Er schenkt der Mutter zwei Bonbons.