Nirgendwo in Afrika ,,Nirgendwo in Afrika" ist ein Kinofilm der deutschen Regisseurin Caroline Link aus dem Jahr 2001. Der Film basiert auf dem autobiografischen Roman von Stefanie Zweig mit gleichem Titel. Caroline Link drehte ihn mit großem Aufwand an Originalschauplätzen in Afrika.Nirgendwo in Afrika wurde im Jahr 2003 mit einem Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet. Die Oscarverleihung konnte Caroline Link wegen ihrer schwer erkrankten Tochter nur im Schlafanzug vor dem Fernseher in München verfolgen. 23 Jahre nachdem der letzte deutsche Film als Bester fremdsprachiger Film mit dem Oscar bedacht wurde (Die Blechtrommel), erhielt sie für Nirgendwo in Afrika eben diesen Preis, für den 1998 auch schon ihr Debutfilm "Jenseits der Stille" (welches wir auch in der Schule angeschaut haben) nominiert war. Er wurde ihr später per Post zugeschickt. ,,Nirgendwo in Afrika" hat mehrere Filmpreise gewonnen, darunter Oscar in der
anhaben können. · Bei einem durch HIV wehrlosen Körper führen sie jedoch zu schweren Krankheiten und schließlich zum Tod. · Wie und wann sich aus einer HIV-Infektion AIDS entwickelt, ist nicht vorauszusehen. Dank medizinischer Therapien kann dieser Punkt aber mittlerweile hinausgezögert werden. Zumindest in reicheren Ländern hat der medizinische Fortschritt mittlerweile zu einer deutlich höheren Lebenserwartung der an HIV erkrankten Menschen geführt. · Die ersten Symptome, die auf AIDS hinweisen, treten innerhalb der ersten Wochen nach der Ansteckung mit dem HIV-Virus auf. Sie erinnern aber mit Fieber, Hautausschlag oder Lymphknotenschwellungen eher an eine Grippe und vergehen auch bald wieder, so dass sie oft unerkannt bleiben. · Anschließend bleiben die Infizierten jahrelang symptomfrei, und man kann nur mit konkreten Untersuchungen Hinweise auf die Krankheit feststellen