Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused
das Lachen des Mannes, die zerstörten Häuser gegen das Gesicht des Kindes, das ,,schon alles" hat, ,,was
dazugehört".[4][5] Auffällig ist der häufige Gebrauch vonHilfsverben, doch ,,sein" und ,,haben" stehen in der
Nachkriegszeit für mehr als bloß für ihre grammatische Funktion. Der hoffnungslosen Situation begegnen die
Figuren mit ihrem Lebenswillen, der im Text seinen Widerklang im wiederholten ,,Aber" findet
Interpretation: Nach Albrecht Weber entwerfe bereits der erste Satz eine Situation: ,,Er tappte durch die dunkle
Vorstadt." Die graue Vorstadt werde in der dunklen Nacht zum doppelten Zeichen von Tristesse und Trostlosigkeit.
Ihre Zerstörung spiegele sich in den Reaktionen der Gegenstände, die seufzen und weinen. Sie fühlen den Schmerz
stärker als die Menschen, die für die Zerstörung verantwortlich zeichnen. Selbst der Mond und die Sterne, auf deren
Abwesenheit hingewiesen werde, symbolisieren Entbehrung