Til Eulenspiegel
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Da war der Papst zufrieden, verließ Eulenspiegel und ging in einem Palast. Till ging aber sofort zu seiner
Wirtin, um die ihm versprochenen hundert Dukaten einzukassieren; und sie musste sie ihm geben.
Im Weinkeller
Eulenspiegel betrog den Verwalter des Ratsweinkellers zu Lübeck, indem er ihm eine Kanne Wasser für
eine Kanne Wein gab.
Es war zu der Zeit ein Verwalter des Ratsweinkellers in Lübeck, der sehr arrogant und eingebildet war. Er
war überzeugt, dass niemand so klug sei wie er und dass ihn daher niemand betrügen könne.
Darum wurde er von den Bergen gehasst. Als nun Till Eulenspiegel von dem Übermut dieses Verwalters
hörte, hatte er Lust, ihm einen Streich zu spielen, um seine wirkliche Klugheit zu prüfen.
Er nahm zwei Krüge, die die gleiche Form hatten. Den einen füllte er mit Wasser und den anderen ließ er
leer