SOLLEN (kohustatud olema) Ich soll Du sollst Er,sie,es soll das Buch durch lesen Wir sollen Ihr sollt Sie sollen WOLLEN (tahtma) Ich will DU willst Er,sie,es will schlafen. Wir wollen Ihr wollt Sie wollen Präteritum (lihtminevik) MÜSSEN+ TE Ich musste Du musstest er,sie,es musste Wir mussten Ihr musstet Sie mussten KÖNNEN+ TE Ich konnte Du konntest er,sie,es konnte Wir konnten Ihr konntet Sie konnten DÜRFEN+ TE Ich durfte Du durftest Er,sie,es durfte Wir durften Ihr durftet Sie durften WOLLEN+ TE Ich wollte Du wolltest Er,sie,es wollte Wir wollten Ihr wolltet Sie wollten (+sollen) MÖCHTEN Ich mochte Du mochtest Er,sie mochte Wir mochten Ihr mochtet Sie mochten
Die Weststaaten nehmen es als der Anfang des Kalten Krieges. Zwei Staaten Weil die Folgen der Berlin-Blockade der Sowjetunion nicht gefielen, haben sie es beendet. Trotzdem waren die Beziehungen zwischen Westen und Osten schließlich verdorben. Am 23. Mai 1949 wurde in den drei Westzonen die Bundesrepublik Deutschland und am 7. Oktober des selben Jahres in der Sowjetischen Besatzungszone die DDR gegründet. Der Kalte Krieg ging weiter. Ursache Bis 1961 durften die Leute die Grenze überqueren, aber im Westen war das Leben viel besser als im Osten. Der Westen hatte Hilfe von den USA und deshalb waren diese Leute reicher. Von 1949 bis 1961 sind ungefähr 2.7 Millionen DDR Bürger in den Westen geflüchtet. Viele waren die gebildeten Leute, die in dem Westen eine bessere Arbeit haben konnten. Aufgrund der Politik und Wirtschaft hat der Bau der Berliner Mauer in 1961 begonnen, weil die DDR eine körperliche Grenze gebraucht
Sie mögen Mochten Olevik Minevik dürfen Durfte tohtima Tohtis Ich Darf Durfte Du Darfst Durftest Er/es/sie Darf Durfte Wir Dürfen Durften Ihr Dürft Durftet Sie dürfen Durften können Konnte Võima, saama, oskama, suutma Ich Kann Konnte Du Kannst Konntest Er/es/sie Kann Konnte
beim Umgehen der Gefangenen ganz unmenschlich war und er auch Komplexe hatte. Eine groBe Verantwortung für diese Situation hatte auch der Professor, weil er dieses Experiment durchführte und er Wärter Berus nicht rausnehmen und bestrafen wollte. Im Gefängnis gab es auch Regeln, die die Gefangenen einhalten müssten, weil die Wärter die Ruhe sicherstellen wollten. Einige Regeln waren meiner Meinung nach fragwürdig. Beispielsweise die erste Regel- warum durften sie sich nicht untereinander mit Namen anreden? Eine schlechte Regel war auch die vierte Regel, dass die Mahlzeiten vollständig aufzuessen sind. Ein Nachteil dafür war, dass ein Gefangener kein Milch trinken konnte, aber er musste das tun, weil sonst der Wärter ihn bestrafen wurde. Im Allgemeinen waren die Regeln aber nicht so blöd, weil sie Disziplin und Ordnung zu den Gefangenen lehrten. Dieses Experiment beeinflusst natürlich das künftige Leben der Beteiligten. Einige haben
12 2 Ich bin zufrieden mit dem Praktikum. 3 Meine Kollegen waren sehr nett. 4 Das ist leider nicht möglich. 5 Die Arbeit war anstrengend. 6 Du warst beim Festival? Erzähl doch mal! 13a konnte ich durfte ich sollte ich Mein Kollege konnte er musste wollte ich b Tabelle: ich konnte, er/es/sie konnte du musstest, er/es/sie musste, wir mussten, ihr musstet, sie/Sie mussten ich durfte, du durftest, er/es/sie durfte, wir durften, ihr durftet, sie/Sie durften ich wollte, du wolltest, er/es/sie wollte, wir wollten, ihr wolltet, sie/Sie wollten ich sollte, du solltest, er/es/sie sollte, wir sollten, ihr solltet, sie/Sie sollten Regel: ö, ü > o, u 14 1 durften 2 wollte, musste 3 Durftest, konnte 4 wollte, konnte 15a ... eine Gartenparty machen wollten. ... wir konnten keine Würstchen grillen. ... mussten wir in Majas Zimmer feiern. Beste Freunde A2
Um ,,Staatsfeinde" zu entdecken, hatte Stasi viele verschiedene Methoden. Das alles nannte man den Operativen Vorgang und es bedeuteet, dass Menschen bespitzelt wurden. So passierte auch mit Georg Dreyman. Er wurde beobachtet und gefolgt, weil die Stasi etwas Staatsfeindliches finden wollte. Im Bereich Kultur bestrafte das MfS alle Maler, Schriftsteller, Schauspieler und Künstler, die ihre Unzufriedenheit gegen den Staat äußerten. Zum Beispiel durften die Schausspieler nicht im Theater spielen oder die Schriftsteller konnten keine Bücher veröffentlichen. Dasselbe passierte auch mit Albert Jerska, der keinen Theaterstück veröffentlichen durfte, weil er das System kritisiert hat. Während der Spionage veränderten sich stark die Prinzipen von Gerd Wiesler. Inzwischen hatten Georg und Christa-Maria viele Probleme mit ihrem Leben. Wenn Albert Jerska, ein guter Freund von Georg, Selbstmord begeht, bestimmt er, dass alles verändern muss