Der Bundesrat wird aber nicht gewählt, sonder besteht aus Mitgliedern der Landesregierungen. Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler und den ministerien. Der Bundespräsident schlägt dem Bundestag einen Kandidaten vor, und der Bundestag wählt dann den Kanzler. Deutschland ist Erich an Mundarten. An der Aussprache kann man bei den meisten deutschen erkennen, aus welcher Gegend sie kommen. Nicht nur Ausländer, sondern auch Deutsche haben es oft schwer mit den verschiedenen Dialekten. Der Unterschied zwischen Bairisch und dem hochdeutsch ist sehr gross.Weniger beliebt sind Schwäbisch, Sächsich und Hessisch. Schweizerdeutsch ist auch für viele Deutsch fast unverständlich.
unter 22 untersuchten Ländern. Durchschnittlich bewerten 56 Prozent der Befragten Deutschlands Einfluss als positiv. 18 Prozent haben ein negatives Bild. Sprachen und Dialekte Die in Deutschland gebräuchlichste Sprache ist Deutsch. Deutsch ist Amtssprache, wird als Standardsprache in den überregionalen Medien und als Schriftsprache verwendet. Als Sprache des Alltags wird es in vielen Regionen fast ausschließlich gesprochen (oft regional leicht eingefärbt). Der Übergang zu den deutschen Dialekten ist fließend. Neben der deutschen Sprache sind regional seit langem auch Sprachen in Deutschland ansässiger Sprachminderheiten offiziell als Minderheiten- oder Regionalsprachen nach der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen anerkannt. Die Verwendung von Dialekten wird von manchen Menschen als Makel, von anderen als kulturelle Bereicherung empfunden. Im norddeutschen Raum verwenden Angehörige der höheren Bildungsschichten seltener die niederdeutsche Sprache oder