Roger Federer
Im Vergleich zum Vorhandschlag
wird die Rückhand von Federer als schwächere Seite angesehen. Seine Rückhand setzt
Federer massgeblich zur Vorbereitung eines Gewinnschlages ein. So arbeitet Federer
speziell bei Returnspielen häufig mit dem Rückhandslice, um den Gegner in eine
defensive Situation zu zwingen. Federer zum Spiel mit der Rückhand zu zwingen, gilt als
eine der bewährtesten Taktiken, um den Schweizer zu besiegen. Hochabspringende
Schläge auf die Rückhand waren dementsprechend auch einer von fünf möglichen
Wegen, um Federer zu schlagen, die das Time Magazine im Jahr 2007 nach Interviews
mit diversen Tennisexperten und Spielern vorschlug.[73]
Obwohl die starke Vorhand von Federer in Beschreibungen seines Spielstils meist den
grössten Raum einnimmt, gelten auch sein Defensivspiel und speziell seine Beinarbeit
und Bewegung auf dem Platz als wichtiger Faktor für seinen Erfolg.[74] So bezeichnete