Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused
Mannes vergehe, und ihm werde das Heilige der Begegnung offenbar: erst nenne er die drei Dunklen ,,Sonderbare
Heilige", dann ,,Schöne Heilige".[8] Die Frau ziehe die Verbindung zur Weihnacht. Die Kälte und die
Hoffnungslosigkeit seien überwunden, die Familie habe zum Glauben und zur Geborgenheit gefunden.[9]
Wilhelm Große sah im Heiligenschein, den die Mutter im Licht um ihr Kind erkenne, den ersten Höhe- und
Umschlagpunkt der Geschichte. Hier werde erstmals das Motiv der Geburt zu Betlehem offenbar, in dem Mutter und
Vater zu Maria und Josef werden, das Kind zum Erlöser, der eine dem Tod geweihte Welt rette. Dabei seien der Tod
und die Erlösung in der Geschichte symbolisiert durch die Gegensätze von Dunkel und Hell. Ganz unköniglich und
vom Krieg gezeichnet treten die Heiligen Drei Könige auf, die dem Licht gefolgt seien wie dem Stern von
Betlehem. Im Gegensatz zu ihrem dunklen und zerlumpten Äußeren, erweisen sie sich durch ihre Handlungen als
Könige