Als Journalistin setze ich mich jeden Tag mit neuen Themen auseinander, die ich recherchieren muss und über die ich dann einen hoffentlich guten Artikel schreibe. Ich bin außerdem der festen Überzeugung, dass ich unter Konkurrenzdruck besser arbeiten kann, was eine Voraussetzung für das „Überleben“ im hektischen Redaktionsalltag ist. Schließlich muss ein Journalist schneller als alle anderen arbeiten, damit seine Nachrichten nicht überholt sind und die Konkurrenz sie schon berichtet hat. Zusammenfassend bleibt mir nur zu sagen: Ich möchte Journalistin werden
sind im schlechten Zustand verkommt/ verschlechtert Infrastruktur. sich. 3. Sätze verbinden: Verbinde die einzelnen Sätze zu einem zusammenhängenden Text. → Hinweis: Du kannst dabei die Form der indirekten Rede verwenden. Du musst deutlich machen, dass du über den Text sprichst. Indirekte Rede besteht in der Regel aus - einer Redeeinleitung mit Komma und nachfolgendem Nebensatz: Der Journalist berichtet, dass … - einer Aussage in der Regel im Nebensatz mit Verb im Konjunktiv I / Konjunktiv II oder nach „dass“ im Indikativ: …, dass jedes Jahr eine große Anzahl von Menschen das Land verlasse/verlässt. - einem Wechsel der Personalpronomen: ich er; wir sie Andere Möglichkeiten statt indirekter Rede: a) Infinitivkonstruktion: Sie behaupten, es nicht getan zu haben. b) "Quellenangabe": laut … (Autor / Quelle), nach … (Autor / Quelle), … (Autor / Quelle) zufolge