Auf dem Turm des Schlosses tritt von Krolock Abronsius und Alfred gegenüber, verspottet den Professor und fordert Alfred auf, sich ihm anzuschließen. Dann verschwindet er in Gestalt einer Fledermaus. Abronsius und Alfred beobachten vom Turm aus, wie die Vampire aus ihren Särgen auf dem Friedhof steigen und sich auf den Weg ins Schloß zum Mitternachtsball machen. Der Vampirgraf geht über den Friedhof und beklagt sein Los als Vampir: Alles, was er segnet muß verderben, alles was er liebt muß er zerstören. In ihm brennt eine unstillbare Gier, die er mit jedem Versuch sie zu stillen nur vergrößert. Auf dem Ball trinkt Krolock Sarahs Blut, aber sie stirbt noch nicht. Die Vampire erkennen die Sterblichen unter ihnen an ihren Spiegelbildern, aber ehe sie sich auf sie stürzen können, stellen sie ein Kreuz auf, wodurch die Vampire wie festgebannt sind.
Wenn er einen Eimer Wasser holen sollte, brachte er einen halb gefüllten, und wenn er zwei Stücke Holtz für den Kamin bringen sollte, brachte er nur eins. Sollte er dem Stier zwei Bündel Heu geben, gab er ihm nur eins. Sie sollte also merken, dass er es absichtlich tat, um sie zu ärgern. Nun ging die Haushälterin erneut zum Priester, um sich zu beklagen. Der Priester ließ Till zu sich kommen und sagte: ,,Meine Haushälterin beklagt sich über dich, und hatte dir doch gesagt, dass du alles tun solltest, was sie gern sähe." ,,Ja, Herr", sagte Eulenspiegel, ,,ich habe auch nichts anderes getan, als was Ihr mir befohlen Hattet. Ihr sagtet, dass ich alles tun solle, was die Frau gern sehe. Sie möchte gern mit beiden Augen sehen, aber sie sieht nur mit einem, und deshalb habe auch ich nur die Hälfte der Arbeit getan." Der Priester lachte, aber die Frau wurde zornig und sagte: ,,Herr, wenn Ihr den Spitzbuben länger