Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused
Schreibend auf dem ,,Weg zu sich selbst" entdeckt und
behauptet sie sich; nähert sich den Dingen. Während des mehrjährigen Lehrerstudiums in Leipzig verlässt Christa T.,
die als wirklichkeits fremd gilt, mitunter unruhig geworden ihre Kommilitonen, kommt aber stets wieder zurück.
Dem Wunsch der Eltern, die Stelle ihres Vaters zu übernehmen, folgt sie nicht. In den Leipziger Jahren malen sich
die künftigen Pädagogen ihre Paradiese aus gleichviel ob mit Gas oder Atomstrom beheizt, es sind ihre Refugien,
es ist ihre Sache. Mit den Jahren verflüchtigen sich die Luftschlösser. Der Streit über die Ausgestaltung der Utopien
geht in einstimmigen Chorgesang über.
Am 22. Mai 1954 beendet Christa T. ihr Studium. In Leipzig hatte sie Justus, einen Veterinär, kennengelernt, den sie
1956 heiratet. Im selben Jahr wird ihr Tochter Anna geboren. Manchmal sucht Justus seine Verwandten in
Westdeutschland auf. In der siebenjährigen Ehe kommen noch zwei Kinder zur Welt