Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused
Geschichte mit Manfred.
Christa Wolf: Nachdenken über Christa T. (1968) (+Was hat bei dem Buch zur Nachzensur geführt?) Die Ortschaft,
in der sich die Erzählerin und Christa T. im November 1943 in der Schule kennenlernen, liegt zwei Fahrstunden von
Berlin entfernt. Beyersdorf und Altensorgesind Nachbarorte. Christa T., Tochter eines Dorfschullehrers, kommt aus
dem knapp 50 Kilometer entfernten Eichholz bei Friedeberg. Die jungen Mädchen in der Klasse stehen auch nach
dem Attentat vom 20. Juli 1944 treu zu Adolf Hitler.
Die Erzählerin und Christa T. verlieren sich 1945 aus den Augen, begegnen sich jedoch 1952 an der Uni
Leipzig beim Pädagogikstudium wieder. Umdenken ist angesagt; neue Namen stehen auf den Broschüren: Gorki und
Makarenko. Christa T. Liest Dostojewski und schreibt. Schreibend auf dem ,,Weg zu sich selbst" entdeckt und
behauptet sie sich; nähert sich den Dingen. Während des mehrjährigen Lehrerstudiums in Leipzig verlässt Christa T.,