Poelzig betritt die Kammer und greift Werdegast an, Thamal kommt seinem Freund zu Hilfe und gemeinsam gelingt es ihnen, Hjalmar an das Einbalsamierungsgerüst zu fesseln, Thamal bricht danach tot zusammen. Joan befindet sich nun ebenfalls in diesem Raum. Werdegast zieht seinem alten Feind bei lebendigem Leib die Haut ab. Peter taucht auf - es ist ihm irgendwie gelungen, sich zu befreien. Vitus und Joan versuchen dem toten Thamal die Schlüssel für das Haustor abzunehmen, von hinten sieht es so aus, als würden sie miteinander kämpfen. Peter schießt auf Werdegast, der Joan die Schlüssel gibt und das Paar fortschickt. Kaum haben sie das Haus verlassen, zündet Vitus eine Sprengladung, die noch aus Fort Marmaros stammt, mit den Worten: "It has been a good game." Das lateinische Gebet scheint nur eine Aneinanderreihung von Zitaten zu sein, wenn man es vordergründig betrachtet. Aber die einzelnen Sätze ergeben durchaus einen Sinn, wenn man die
Federer vergab nach Gewinn des ersten Satzes weitere Chancen auf den Titelgewinn und verlor damit zum fünften Mal in Folge gegen Rafael Nadal. Dennoch hatte sich Federer im Verlaufe der Saison als zweitbester Sandplatzspieler der Welt etabliert. In Wimbledon spielte sich Federer auf dem Weg zum vierten Titel in Folge ohne Satzverlust ins Finale vor. Dort traf er überraschend[56] erneut auf den Weltranglistenzweiten Nadal. Der Spanier war zwar in der Lage, Federer einen Satz abzunehmen, dennoch konnte der Schweizer am Ende seinen insgesamt achten Grand- Slam-Titel in Empfang nehmen. Bei den US Open begann für Federer eine erneute Siegesserie. Zum dritten Mal konnte er Andy Roddick in einem Grand-Slam-Finale besiegen und gewann damit zum zweiten Mal nach 2004 drei Grand-Slam-Titel in einer Saison. Erstmals seit drei Jahren konnte Federer im Anschluss auch verletzungsfrei an der Hallensaison teilnehmen. Mit seinem Turniersieg in Madrid brach der Schweizer den