Wer soll das machen? Unterstreiche die richtige Antwort. 1. Sascha: Na, dann steh auf! Sam und Nic / Nic 2. Anna: Komm her! Sam und Sascha / Sascha 3. Nic: Lacht nur! Anna und Sascha / Sam 4. Sascha: Gib mir die Strumpfhose zurück! Sam und Nic / Nic 5. Nic: Sprich mit der Kamera! Sam und Sascha / Sam 6. Nic: Sei mysteriös! Die Zuschauer / Sam 7. Nic: Sehen Sie sich den Reichstag an! Die Zuschauer / Sam 8. Nic: Vertrauen Sie mir! Die Zuschauer / Sam 9. Sascha: Pass auf! Sam und der Reporter / Sam 10. Sascha: Halt die Klappe! Sam und Nic / Nic Übung 3 Welche Fragewörter wurden benutzt? „ wo(r)“ + Präpositionen 1. Wissen sie, ________________ sie sprechen? Über Mode und Frisuren. 2. ________________ geht es da?
Wettbewerben für Chöre und an dem am 1.Juli 2005 erlassenen Gesetz zum Schutz, zur Weitergabe der Sängerfesttraditionen, aber auch an der Tatsache, dass Volkslieder und Singen ein groer Bestandteiles des Schullehrplanes sind, erkennen. 10.Estnisches jungend-lieder und tanzfest 831 Chöre über 26 000 Sänger 47 Orchester über 16 000 Musiker 14 ausländische Teams über 600 Musiker 127 Tanzgruppen -~9000 Tänzer 65 424 zahlende Zuschauer in 3 Tagen Geplante Sängerfeste in Tallinn XXV. üldlaulupidu/XVIII. üldtantsupidu 3. Juli bis 5. Juli 2009 (Gesamtestnisches Sänger- und Tanzfest) XI. noorte laulu- ja tantsupidu (Jugend-Gesangs-und-Tanzfest) 29. Juni bis 1. Juli 2012 XXVI. üldlaulupidu/XIX. üldtantsupidu 4. Juli bis 6. Juli 2014 (Gesamtestnisches Sänger- und Tanzfest) XII. noorte laulu- ja tantsupidu (Jugend-Gesangs-und-Tanzfest) 30. Juni bis 2. Juli 2017 XXVII. üldlaulupidu/XX. üldtantsupidu 28
Ohr. Nun merkt auch die Frau, dass der Alte gar nicht verrückt ist, sondern nur ein Fenstertheater für einen kleinen Jungen aufführt. ZEILEN ANGABEN Zu Beginn der Kurzgeschichte wird der Leser direkt in das Geschehen eingeblendet, was ein typisches Merkmal für eine Kurzgeschichte ist. Die Erzählerin erzählt über die Figuren im Text in der dritten Person. (Veel midagi) Der Titel verrät schon einiges über die eigentliche Handlung. Theater kennt jeder: Zuschauer, in dieser Geschichte die Frau, sitzen auf ihren Plätzen und sehen Schauspieler, also dem alten Mann, bei ihrer Darstellung zu. Das Fenster spielt auch eine zentrale Rolle in dieser Geschichte, da es die Bühne und die Zuschauerplätze ersetzt. Gleich zu Anfang, bekommt der Leser einen kurzen Einblick in das Leben der Frau. Die Frau lebt isoliert in einem Hochhaus und hat kaum Abwechslung, da sie anscheint an ihrer Wohnung gebunden ist. Sie wirkt reserviert, verschlossen und unsicher
Prophetenclubi sõpruskonda. Tema esimene ja ühtlasi mõjukaim trükis ilmunud teos kandis pealkirja "Die Lettern", kus ta nõudis teravalt pärisorjuse kaotamist Liivimaal. 19. sajandi alguse veetis ta Saksamaal, kus andis muuhulgas koos August von Kotzebuega välja kirjandusliku ja poliitilise sisuga ajakirja, hiljem jätkas ta oma ajakirjanduslikku tegevust Riias ja selle lähistel elades, nt toimetas ajakirja "Der Zuschauer". Nii tema kirjanduslik kui ajakirjanduslik tegevus juhindus eelkõige valgustuslikest ideedest, ta võitles oma kirjutistes senise seisusliku ebavõrdsuse kaotamise eest. Uus draamakeel J.M.R. Lenzi "Koduõpetajas"; Mõjutasid: teoloogiline taust (isa Liivimaal pastor), mässas Aristotelese klassitsismireeglite vastu, mis puudutasid tegevus-, koha- ja ajaühtsust ("Koduõpetajas" toimub tegevus kahes
Wolfgang Borchert: Draussen vor der Tür (1946) , Carl Zuckmayer: Des Teufels General (1942), Günther Weisenborn: Die Illegalen (1946) Welche Kleinform wurde auf dem Theater gefördert? die kabarettistische Kleinkunst Bertold Brecht (1898-1956): das aristotelische Theater das epische Theater Das aristotelische Theater Das epische Theater Die Bühne"verkörpert" einen Vorgang sie erzählt ihn verwickelt den Zuschauer in eine Aktion und macht ihn zum Betrachter aber verbraucht seine Aktivität weckt seine Aktivität ermöglicht ihm Gefühle erzwingt von ihm Entscheidungen vermittelt ihm Erlebnisse vermittelt ihm Kenntnisse der Zuschauer wird in eine Handlung hineinversetzt er wird ihr gegenübergesetzt es wird mit Suggestion gearbeitet es wird mit Argumenten gearbeitet
Eulenspiegel wollte kein richtiges Handwerk erlernen, sonder zog es vor, sich in verschiedenen Künsten zu üben. Heimlich, ohne dass seine Mutter es merkte, übte er die Kunst des Seillaufens auf dem Speicher des Hauses. Als er ziemlich sicher darin war, zog er einmal das Seil über einen Fluss von seinem Haus zu dem Haus eines anderen. Die Leute schauten nach oben und blieben verwundert stehen, aber seine Mutter, die das nicht duldete, schnitt das Seil durch und fiel in den Fluss. Die Zuschauer lachten ihn aus und verspotteten ihn noch lange. Das krängte ihn, und er suchte sich zu rächen. Eines Tages zog er wieder das Steil über eine Straße hinweg und versprach denen, die sich darunter neugierig versammelt hatten, ihnen ein schönes Schauspiel den linken Schuh. Die Leute lachten und gaben ihm alle einen Such. Als er einen ganzen Sack voll hatte zog er diese auf eine Schnur und stieg damit zum Seil hinauf. Alle sahen gespannt nach oben