Literaturepochen
Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller prägen praktisch im Alleingang die
Literaturepoche des Sturm und Drangs
Im Mittelpunkt steht das Genie, weshalb diese Periode auch als "Geniezeit" bekannt ist
Motive: Natur, Individualismus, Spontanität, Empfindungen und Gefühle
Ablehnung von Traditionen, Autoritäten und Normen
Die Literaturgattung "Drama" wird zum zentralen Ausdrucksmittel. Dem Drama wird eine
pädagogische Funktion zugeschrieben, es soll die Menschen erziehen
Goethes "Die Leiden des jungen Werthers" und Schillers "Die Räuber" werden innerhalb
kürzester Zeit europaweit zu den bekanntesten Werken und erreichen "Kultstatus"
Literaturepoche: Weimarer Klassik (1786-1805)
Wissenswertes über die Epoche:
Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Johann Gottfried
Herder gelten als das "Weimarer Viergestirn"