Goethe - Der Zauberlehrling und Schiller - Die Bürgerschaft
Mit ein wenig Magie ein
kleines Stück Holz bestellt er sich um etwas Wasser vom Fluss zu holen. Bereits nach kurzer
Zeit meint der Zauberlehrling, dass es nun genug Wasser und wollte es stoppen: da fällt ihm
er hat gerade diesen wichtigen Zauberspruch vergessen. Er versucht sich zunächst im guten
Zureden, wird bald darauf wütend und schreit den Besen an. Aber der Besen hört nicht. Er
holt weiter Wasser. Der Lehrling ruft nach seinem Meister er sieht den Chaos, spricht einen
kurzen Zauber aus und schon ist das Problem wieder gelöst.
Goethes Ballade ,,Der Zauberlehrling" ist für alle Kinder eine wohlbekannte Situation. Die
Eltern gehen aus und das Kind ist alleine zu Hause.
Der Zauberlehrling kümmerte sich nicht darum, dass das Zaubern gefährlich sein kann und
viele Folgen haben kann. Er zaubert für sich, um sein Leben zu erleichtern. Er unterschätzt
die Macht des Zaubers und gehorcht dem Meister nicht es ist Gut den Ratschlägen der