Lebenslauf als Text- Angela Merkel
CDU/CSU und FDP 53,8 Prozent der Stimmen und Merkel wurde per Direktmandat in den
Deutschen Bundestag gewählt.
Mit der Wahl Helmut Kohls zum ersten Bundeskanzler des wiedervereinigten Deutschlands
im Jahre 1991 erfolgte Merkels Berufung zur Ministerin für Frauen und Jugend. Im
Dezember desselben Jahres wurde Merkel auf dem CDU-Parteitag zur stellvertretenden
Parteivorsitzenden gewählt.
In den Jahren 1992 bis 1993 war sie Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der
CDU/CSU. Im Juni 1993 wurde sie zur Landesvorsitzenden der CDU in Mecklenburg-
Vorpommern gewählt.
Mit der Bundestagswahl 1994 und der damit verbundenen Bestätigung der christlich-liberalen
Regierungskoalition wechselte Merkel vom Bundesministerium für Frauen und Jugend und
wurde zur Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit berufen.
In ihrer Aufgabe als Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit über