Brief einer unbekannten ,,Brief einer unbekannten" ist eine tragische Novelle bei Österreichischen Schriftsteller Stefan Zweig was enthaltet eine traurige Liebesgeschite durch die Augen von eine Frau. Die Geschichte beginnt wann eine Schriftsteller zurückehrt nach seine Heimatstadt Wien nach einem Bergurlaub und findet eine Brief ohne Absender. Weil lesen verstehet der Man dass es ist eine Geschite über ihn schreibt bei eine Frau. Der Man findet heraus, dass die Dame ihn für sehr lange Zeit geliebt hat. Obwohl sie gezogen hat, beobachtet sie der Man wann sie zurückehrt, in Hoffnung dass der Man bemerkt sich. An einem Abend, Man
hingegen liebt das neue, spannende Kontinent, lernt die Sprache des Landes und interessiert sich für die Gebräuche. In dem Koch Owuor findet sie einen guten Freund. In der Ehe der Redlichs kriselt es aber zunehmend. Nur sehr langsam finden sie wieder zueinander. Es dreht sich alles um die Neuentdeckung von sich selbst und von der verblühten Liebe. Natürlich mangelt es nicht an atemberaubenden Landschaftsaufnahmen, einfühlsamen Musik und einer sehr guten Kameraführung. Es gibt traurige, freudige, erotische, atemstockende Szenen, alles in einem Film. Für mich war der Film eine Schnulze. Es hatte, wie schon früher erwähnt sehr viele verschiedene Emotionen in sich, doch da ich weder ein grosser Fan von Liebesfilmen bin, noch Naturfilme anschaue, war das kein grosses Ereignis für mich. Ich mochte am meisten das Schauspiel in sich. Die Schauspieler waren mit dem Herzen dabei. Die Geschichte hatte auch seine spannende Seiten, wie zum