die Krawatte,-n lips kaputt die Mütze,-n (Ledermütze) müts, nahkmüts klassich klassikaline die Garderobe,-n garderoob kurz lühike die Kleidung,- ainsus riietus lang pikk die Jeans - mitmus teksad groß suur der Sportanzug, Schlafanzug, Hosenrock glänzend läikiv der Stiefel,- saabas warm soe mitmus: Badehosen, Handschuhe, Hausschuhe, originell originaalne Absatzschuhe (läikivad kontsakingad), Shorts blankgebutzt die Handtasche, käekott schmutzig määrdunud
Nirgendwo in Afrika ,,Nirgendwo in Afrika" ist ein Kinofilm der deutschen Regisseurin Caroline Link aus dem Jahr 2001. Der Film basiert auf dem autobiografischen Roman von Stefanie Zweig mit gleichem Titel. Caroline Link drehte ihn mit großem Aufwand an Originalschauplätzen in Afrika.Nirgendwo in Afrika wurde im Jahr 2003 mit einem Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet. Die Oscarverleihung konnte Caroline Link wegen ihrer schwer erkrankten Tochter nur im Schlafanzug vor dem Fernseher in München verfolgen. 23 Jahre nachdem der letzte deutsche Film als Bester fremdsprachiger Film mit dem Oscar bedacht wurde (Die Blechtrommel), erhielt sie für Nirgendwo in Afrika eben diesen Preis, für den 1998 auch schon ihr Debutfilm "Jenseits der Stille" (welches wir auch in der Schule angeschaut haben) nominiert war. Er wurde ihr später per Post zugeschickt. ,,Nirgendwo in Afrika" hat mehrere Filmpreise gewonnen, darunter Oscar in der