Schule Normalweise wache ich um sieben Uhr auf. Dann fahre ich mit dem Bus zur Schule. Ich habe vier bis fünf Stunde pro Tag. Eine stunde dauert 75 minuten. Die pausen dauert zehn minuten. Um 11 Uhr gehe ich in der Schulkantine zu essen. In den Schulpausen unterhalte ich mit meinen Freundinnen oder ich höre Musik. Manchal lese ich oder ich surfe im Internet. Um halb drei endet mein schultag. Und dann gehe ich nach Hause. Mein Lieblingsfach ist Literatur weil ich gerne Bücher lese. Ich mag auch Physik weil unser Lehrer sher toll ist. Ich interessiere mich auch für Geschichte und ich lerne es gern. Englisch ist ganz einfach für mich und ich mag es auch
Erlebnisse zu bekommen, tolle Ferien zu haben und neue Freunde zu bekommen. Zuerst fand sie eine Familie, die eine Austtauschschüler haben wollte. Beide Familien chatteten viel im Internet und dann fuhr Sandra (zu ihre Gastfamilie) in Frankreich. Zuerst war sie sehr glücklich, aber es war ihr schwer, zu sich anpassen. Sie geht in französiche Schule und es ist anders als in Estland, obwohl sie keine Schuluniform tragen müssen. Die Lehrer sind ganz jung, die Mehrheit ist unter 40. Die Pausen sind kürzer und der Schultag ist länger, aber sie haben lange Ferien und viel Freizeit. Nach den Unterricht gehen sie ins Cafe. Es ist so typich für sie. Sandra und ihre neuen Freunde machten viel Lustiges zusammen. Sie gingen in die Disko, ins Kino, zum Picknick und besuchten viele Sehenswürdigkeiten. Auch den berühmten und schönen Eifelturm. Die Franzosien sind anderne als Esten. Sie sind selbstsicher und unfreundlich, aber ihre Gastfamilie war toll.
Er unterschätzt die Macht des Zaubers und gehorcht dem Meister nicht es ist Gut den Ratschlägen der Erfahrenen folgen und den Unterschied zwischen dem Meister und dem Lehrling nicht vergessen. Im Text hat der Lehrling ein sehr wichtiges Problem - das ganze Haus kann ersaufen - und es zeigt in der Realität warum es verbotene Sachen gibt, - um die Leute zu schützen. Goethe hat dieses Gedicht mit kurzen und langen Versen geschrieben, um die Angst, die Aufregung oder die Pausen zu beschreiben. Der Inhalt der Ballade ,,Der Zauberlehling" geht auf eine Episode aus dem von Lucian von Samosata (ca. 120-180 n. Chr.) verfassten satirischen Dialog ,,Der Lügenfreund oder Der Ungläubige" zurück. Bei Goethes ,,Zauberlehrling" ist von einem Lehrer-Schüler-Verhältnis die Rede und auch die Kunst des Zauberns erlernen sie allerdings noch nicht umsetzen soll. Der Quellentext erzählt von einem heimlichen Belauschen der Zauberformel. Friederich von Schiller