Kritik zum Film-Krabat- 2008
Ebenso im Film
wurde ein ganzes Jahr an Handlung weggelassen (im Buch waren sie eben 3 Jahre an der
Mühle, im Film kamen aber 2 davon). Wichtig für die Buchhandlung Witko, der nächste
Lehrling nach Krabat, erscheint im Film überhaupt nicht. Und das schwarze Buch, das im
Mittelpunkt der Handlung steht, erscheint fast nicht im Film.
Trotzdem wurde der Film sehr schön gefilmt. Ich persönlich mochte die Auswahl der
Schauspieler, die alle so sind, wie Sie nach dem Buch dargestellt werden: ein mystischer
Zauberer, ein junger Schüler, ein sympathisches und offenes Mädchen. Der Film wurde in
dunklen und düsteren Farben gedreht, was half, die Atmosphäre des Films zu vermitteln. In
den Filme wurden schöne Musik verwendet. Nach dem Anschauen habe ich sogar einen
Track hinzufügen und höre ihn jetzt.
Der Film ist von vielen Aspekten gut gemacht. Der Film fasziniert mit seiner Mystik und
Schönheit. Regisseur Marco Kreuzpaintner konnte eine wahre Fantasy-Welt erschaffen, die