Januar 1797 am Himmelpfortgrund, heute Teil des 9. Wiener Gemeindebezirks Alsergrund; 19. November 1828 in Wien) war ein österreichischer Komponist. Franz wurde als dreizehntes von sechzehn Kindern geboren [1], von denen nur fünf älter als ein Jahr wurden. Schuberts Vater Franz Theodor stammte aus Neudorf in Mähren und war Lehrer und Schulleiter. Seine Mutter Elisabeth Vietz wurde in Zuckmantel geboren und war vor ihrer Heirat Köchin in einer Wiener Familie. Geistliche Musik 6 lateinische Messen (darunter die große Es-Dur-Messe) die Deutsche Messe 2 Stabat mater Kleinere Kirchenkompositionen (darunter ein großes Halleluja, eine achtstimmige Hymne für Männerchor mit Begleitung von Blasinstrumenten, das Tantum ergo für Vokalsolistenquartett, Chor und großes Orchester) ca. 600 Lieder, darunter 12 Sinfonien (davon fünf unvollendet).
Peter taucht auf - es ist ihm irgendwie gelungen, sich zu befreien. Vitus und Joan versuchen dem toten Thamal die Schlüssel für das Haustor abzunehmen, von hinten sieht es so aus, als würden sie miteinander kämpfen. Peter schießt auf Werdegast, der Joan die Schlüssel gibt und das Paar fortschickt. Kaum haben sie das Haus verlassen, zündet Vitus eine Sprengladung, die noch aus Fort Marmaros stammt, mit den Worten: "It has been a good game." Das lateinische Gebet scheint nur eine Aneinanderreihung von Zitaten zu sein, wenn man es vordergründig betrachtet. Aber die einzelnen Sätze ergeben durchaus einen Sinn, wenn man die Handlung des Films betrachtet. Also: Mit einem Salzkorn. Der Tapfere kann fallen, weichen kann er nicht. Irren ist menschlich. Das bezieht sich auf Fort Marmaros, sehr viele tapfere Soldaten sind damals desertiert - "So kann man sich irren!" Der Wolf ändert sein Fell, nicht seinen Geist.