Nirgendwo in Afrika
Der Film sprich darüber, wie die jüdische Familie Redlich 1938 vor
den Nazis nach Kenia flüchtet. Der ehemalige Anwalt Walter Redlich arbeitet dort
als Verwalter auf einer kümmerlichen Farm. Seine Frau Jettel kann sich nur
schwer an das Leben in dem anderen Land gewöhnen. Ihre Tochter Regina
hingegen liebt das neue, spannende Kontinent, lernt die Sprache des Landes
und interessiert sich für die Gebräuche. In dem Koch Owuor findet sie einen
guten Freund. In der Ehe der Redlichs kriselt es aber zunehmend. Nur sehr
langsam finden sie wieder zueinander. Es dreht sich alles um die
Neuentdeckung von sich selbst und von der verblühten Liebe. Natürlich mangelt
es nicht an atemberaubenden Landschaftsaufnahmen, einfühlsamen Musik und
einer sehr guten Kameraführung. Es gibt traurige, freudige, erotische,
atemstockende Szenen, alles in einem Film.
Für mich war der Film eine Schnulze. Es hatte, wie schon früher erwähnt sehr