(=>Individualismus) Idealisierung der mystische Welt der Religion Romantisierung von Wirklichkeit Phantasie Dunkle Erleben Nacht Dämonische Leidenschaft Schönheit u. Wildheit der Natur Frühromantik (1795-1804) Wichtigste Autoren: Novalis, Schelling, Tieck, Schlegel Veränderung des Denkens, Weltwahrnehmung Romantisierung der Wirklichkeit, Weltverzauberung, Wortspiel, Erzeugung von Stimmungen progressive Universalpoesie Hochromantik (1804-1815) Clemens Brentano, Achim und Bettina von Arnim, der Gebrüder Grimm Flucht von rellen Problemen ->romantische Vergangenheit Rückbesinnung auf die altdeutsche Sprache u. Literatur Volkspoesie (Märchen), Volkslieder => nationaler Selbstbewusstsein Spätromantik (1815-1840) E.T. A. Hoffmann, Eichenhoff, Brentano, Achim von Arnim, Tieck Hervorhebung der Schattenseite d. menschl. Psyche Hinwendung zu Religion, Spiritualität die Sehnsucht nach der “alten Ordnung” Abrechnung m
Loslösung von klassischen Elementen hin zu subjektiven Empfindungen Motive: Gefühle, Empfindungen, Romantik, Liebe, Mystik, Sehnsucht, Unendlichkeit und Schönheit der Natur Ablehnung gegenüber der zeitgenössischen Politik Synästhesien, Personifikationen und Metaphern rücken stilistisch in den Vordergrund Innerhalb der Epoche wird zwischen Frühromantik (1795-1804), Hochromantik (bis 1805-1820) und Spätromantik (1821-1848) unterschieden