Kritik zum Film “Krabat” Am Mittwochmorgen haben wir einen wunderschönen Film “Krabat” gesehen, das wurde aus dem Buch “Krabat” von Otfried Preußler gefilmt. Diese Fantasyfilm von Regisseur Marco Kreuzpaintner wurde in 2008 Jahre gedreht. Die Produzenten dieses Film sind Jakob Claussen, Uli Putz, Bernd Wintersperger und Thomas Wobke. In den Hauptrollen spielte David Kross, Daniel Brühl, Christian Redl und Robert Stadlober. Im Film geht es darum, dass vierzehnjährige Junge Krabat hat denselben Traum, in dem er aufgefordert wird nach Schwarzkollm in die Mühle im Koselbruch zu kommen. Dort kennen lernt er die Jungs, die in dieser Mühle arbeiten. Einige von Ihnen werden seine Freunde und erzählen von der Magie, die in die Mühle stattfindet. Am Ende gelingt es ihm, durch
Latein im Film Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie viel Latein heutzutage im Fernsehen verwendet wird? Ich möchte es Ihnen anhand dreier Beispiele demonstrieren. Als erstes Beispiel habe ich den Horrorfilm "The Black Cat" von 1934 gewählt, in den Hauptrollen Boris Karloff und Bela Lugosi. Zuerst möchte ich die Handlung des Films erzählen: Die jung verheirateten Joan und Peter Alison fahren in die Flitterwochen. In ihrem Abteil im Zug treffen sie Dr. Vitus Werdegast, dessen Akzent darauf hindeutet, daß er Ungar ist. Werdegast sagt, er sei auf dem Weg zu einem alten Freund. Bei der nächsten Haltestelle steigen sie in einen Autobus um und ein seltsamer Fremder, Thamal, der nie ein Wort sagt, gesellt sich zu ihnen. Der Busfahrer