Alle Schüler mussten weie Hemde und blaue Jeans tragen. Wir mussten auch im Unterricht aufstehen, wenn wir etwas sagen wollten und nur konkrete und knappe Antworte geben. Die Tische stellten wir im Klassenzimmer ordentlich um und Schüler mit schlechteren Noten mussten neben Schülern mit besseren Noten sitzen. Wenn Herr Wenger ins Klassenzimmer eintrat, mussten alle aufstehen. Wir dachten auch einen Namen für die Bewegung aus. Sie wurde die Welle genannt. Danach entwickelten wir auch ein Logo für die Welle und machten sogar eine Homepage. Einmal mussten wir im Unterricht alle zusammen marschieren. Ich fühlte dabei ein sehr starkes Zusammenhaltsgefühl mit der Welle, ich war ein Teil von etwas Groes. An demselben Tag, wenn zwei Jungen nach den Stunden zu mir kamen und anfingen mich zu tyrannisieren, denn ich wollte ihnen keine Drogen verkaufen, haben zwei Mitglieder der Welle mich geholfen
Meines Erachtens sollten Kinder frei aufwachsen können. Natürlich hat diese Politik auch Nachteile, aber dann können die Kinder selbst wählen, was für sie gut ist und was nicht. AuBerdem ist Kinderarbeit auch gegen das Gesetz und eine Kinderorganisation, UNICEF, kämpft dagegen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass jedes Kind seine Kindheit genieBen soll und es keine Arbeitspflicht haben sollte. Zum Glück steht Kinderarbeit in den entwickelten Ländern heutzutage im Hintergrund, aber wir müssen noch viel gegen den Missbrauch der Kinder in Afrika, Asien und Süd-Amerika tun. 747 Wörter