Kritik zum Film-Krabat- 2008
Im Film geht es darum, dass vierzehnjährige Junge Krabat hat denselben Traum, in dem er
aufgefordert wird nach Schwarzkollm in die Mühle im Koselbruch zu kommen. Dort kennen
lernt er die Jungs, die in dieser Mühle arbeiten. Einige von Ihnen werden seine Freunde und
erzählen von der Magie, die in die Mühle stattfindet. Am Ende gelingt es ihm, durch
Willenskraft, starke Freundschaft und starke Liebe alle aus dem Mühle zu retten.
Leider, habe ich bemerken, dass das Drehbuch im Vergleich zum Buch verändert würde.
Zuerst, im Buch hat die Kantorka blonde Haare, im Film hat sie schwarze. Ebenso im Film
wurde ein ganzes Jahr an Handlung weggelassen (im Buch waren sie eben 3 Jahre an der
Mühle, im Film kamen aber 2 davon). Wichtig für die Buchhandlung Witko, der nächste
Lehrling nach Krabat, erscheint im Film überhaupt nicht. Und das schwarze Buch, das im
Mittelpunkt der Handlung steht, erscheint fast nicht im Film.