Mitgliedern der Landesregierungen. Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler und den ministerien. Der Bundespräsident schlägt dem Bundestag einen Kandidaten vor, und der Bundestag wählt dann den Kanzler. Deutschland ist Erich an Mundarten. An der Aussprache kann man bei den meisten deutschen erkennen, aus welcher Gegend sie kommen. Nicht nur Ausländer, sondern auch Deutsche haben es oft schwer mit den verschiedenen Dialekten. Der Unterschied zwischen Bairisch und dem hochdeutsch ist sehr gross.Weniger beliebt sind Schwäbisch, Sächsich und Hessisch. Schweizerdeutsch ist auch für viele Deutsch fast unverständlich.
Meisterwerk - das Stück Kuchen gehört zum Kaffee wie der Senf zur Bratwurst. Deutsche Sprache Die deutsche Sprache ist in zwei Sprachkategorien aufgeteilt, in Hochdeutsch und in Niederdeutsch. Als hochdeutsche Sprache bezeichnet man zunächst alle kontinentalwestgermanischen Dialekte, die im frühenMittelalter an der zweiten oder hochdeutschen Lautverschiebung beteiligt waren (alemannisch, bairisch, ost-, rhein-, mittelfränkisch, ostmitteldeutsch = ober- und mitteldeutsche Mundarten = hochdeutsche Mundarten). Die kontinentalwestgermanischen Dialekte, die diese zweite Lautverschiebung nicht oder nur zu einem sehr geringen Teil mitgemacht haben, bezeichnet man seit der frühen Neuzeit als niederdeutsche Sprachen (Niedersächsisch und Niederfränkisch). Volksfesten Ostern - das Fest der Auferstehung