Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused
Der Richter erkennt in
dem Angeklagten, einem alten Mann, den guten Gott von Manhattan. Der gute Gott hat die 23-jährige Studentin
Jennifer umgebracht. Die Vorgeschichte der Bluttat wird auf der inneren Ebene in Rückblenden nacherzählt. Es
findet beständig Ebenenwechsel statt.
Der gute Gott ist unzufrieden. Seine Bombe sollte eigentlich auch noch Jan, den Geliebten der Amerikanerin
Jennifer, zerreißen. Aber der junge Europäer, unverletzt geblieben, wartete nicht einmal das Begräbnis der Geliebten
ab, sondern nahm sein Schiff nach Cherbourg. Dabei wollte Jan doch bleiben und mit Jennifer leben und sterben.
Das hatte er ihr geschworen.
Der allwissende gute Gott tritt als der Nacherzähler [3] der oben genannten inneren Ebene auf. Er sieht sich nicht als
Angeklagter, sondern als Kronzeuge und will dem Richter nun ,,sagen, wie es kam"[4]: