Im November 2006 gab der in der Schweiz lebende Bremer Kaufmann Klaus J. Jacobs bekannt, dass seine Stiftung der Universität insgesamt bis zu 200 Millionen Euro zuwenden wird; ein europaweit bisher einmaliger Geldbetrag. Infolgedessen trägt die Hochschule seit Frühjahr 2007 den Namen Jacobs University Bremen. Foto: Hochschule für Künste, Bremen Kultur und Sehenswürdigkeiten Theater [Bearbeiten] Bremen besitzt eine vielfältige Theaterszene. Neben den fünf städtischen Theatern das größte unter ihnen ist das Theater am Goetheplatz im Viertel gibt es zahlreiche, teils etablierte Theater in freier oder privater Trägerschaft. Bei der bremer shakespeare company im Theater am Leibnizplatz ist der Name Programm; das Travestietheater von Madame Lothár im Schnoor ist eine bremische Institution. Inszenierungen moderner Stücke sind im Jungen Theater zu sehen. Museen [Bearbeiten]
Hang zur Naturlyrik und zum Geschichtsmythologen, einzelne Motive Manfred Hausmann (19891969): Worpsweder Hirtenspiel, 1949 Brecht ,,Ruinentheater" Bernt von Heiseler (19071969: Philoktet, 1947 Wilder ,,Unsere kleine Stadt" Horst Lange: Der Traum von Wassilikowa, 1946 Hausmann ,,Worsweder Hinterspiel" Frank Thieß:Tödlicher Karneval, 1948 Welche Theaterstücke haben in den 40er Jahren die Theaterszene angeregt? Wolfgang Borchert: Draussen vor der Tür (1946) , Carl Zuckmayer: Des Teufels General (1942), Günther Weisenborn: Die Illegalen (1946) Welche Kleinform wurde auf dem Theater gefördert? die kabarettistische Kleinkunst Bertold Brecht (1898-1956): das aristotelische Theater das epische Theater Das aristotelische Theater Das epische Theater Die Bühne"verkörpert" einen Vorgang sie erzählt ihn