nach kurzer Zeit: Strahlenkrankheit verändertes Blutbild, Übelkeit, Entzündung der Schleimhäute, Fieber nach langer Zeit: Krebserkrankungen, Mutationen 11. a) Wie funktioniert eine Atombombe? b) Nenne die Folgen eines Atombombenabwurfes. Hitze und Licht, Druckwelle, radioaktive Strahlung, elektromagnetischer Puls, Störungen in der Atmosphäre c) Was passierte in Hiroshima? 12. Wie sind Atome aufgebaut? Atomkern (Protonen, Neutronen), Hülle mit Schalen (Elektronen kreisen um den Kern) 13. Wie kam Rutherford zu dem Schluss, dass ein Atom im Innern fast leer ist? Beschreibe den Versuch. Streuversuch: Positive Teilchen treffen auf eine dünne Goldfolie. Die meisten Teilchen werden nicht abgelenkt. Nur sehr wenige werden reflektiert. So kam Rutherford zu dem Schluss, dass ein Atom keine kompakte Kugel sein kann. 14. Wieso sind Atome elektrisch neutral, obwohl ihre Bestandteile elektrische Ladungen haben?
Während ihres ganzen Lebens unterhielt sie einen ausgedehnten Briefwechsel mit den berühmsten Männern und Frauen ihrer Zeit. FRAUEN DES BÜRGERTUMS Der Kultur der Höfe wurde aber auch für der Städte vorbildlich.Die zu großem Reichtum und politischer Macht gelangten Florentiner Geschlechter der Kaufleute und Bankiers glichen ihren Lebenstil seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert mehr und mehr dem aristokratischen Milieu an. Doch waren die Entfaltungsmöglichkeiten der Frauen in diesen Kreisen weitaus begrenzter. Ihre Kindheit vollzog sich vielfach in der Abgeschlossenheit der Klosterschulen, und auch die Ehe beschränkte ihren Wirkungskreis ganz auf die häuslichen Plichten. Gleichwohl es kann sagen, dass neben der Herkunft aus guter Familie und einer entsprechend hohen Mitgift war der Leumund des Mädchens wichtig, ihre Tugend und ihre guten Manieren. So war auch die Bildung der Patrizierinnen wohl geringer als die mancher Kurtisanen. In den
ansässiger Sprachminderheiten offiziell als Minderheiten- oder Regionalsprachen nach der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen anerkannt. Die Verwendung von Dialekten wird von manchen Menschen als Makel, von anderen als kulturelle Bereicherung empfunden. Im norddeutschen Raum verwenden Angehörige der höheren Bildungsschichten seltener die niederdeutsche Sprache oder regionale Mundarten, während im süddeutschen Sprachraum selbst in akademischen Kreisen der Gebrauch des Dialekts üblich ist. Da das Standarddeutsche sich aus hochdeutschen (mittel- und oberdeutschen) Sprachformen entwickelt hat und die Dialekte der niederdeutschen Sprache verdrängt hat, sprechen Norddeutsche tendenziell eher ein dialektfreies Deutsch als die Bevölkerung in den südlichen zwei Dritteln des Landes. Die von Gehörlosen verwendete Deutsche Gebärdensprache ist seit 2002 in Deutschland als eigenständige Sprache anerkannt. Liste der Länder