Er ist einer von Deutschlands Größten Dichtern. Außerdem hat er mit seinen wunderschönen Werken außerhalb von Deutschland Menschen fasziniert. Goethe war ein sehr begabter und glücklicher Mensch. Sein Vater war ein Jurist, mit sehr strengen Grundsätzen. Seine Mutter, Catharina Elisabeth Goethe, war eine fröhliche Person, mit sehr viel Wärme und Humor. Johannes Wolfgang hatte beide Eigenschaften geerbt. Seine Mutter hatte mit 17 Jahren den damals 38-Jährigen Caspar Goethe geheiratet. Goethe hatte vier Geschwister, aber nur die jüngere Schwester Cornelia hat das Kindesalter überlebt. Goethe hatte in seinem leben viele Frauen geliebt, deshalb hat er viele Liebesgedichte geschrieben. Aber geheiratet hat er zunächst keine von ihnen. Er wollte seine Freiheit haben. Von 1756 bis 1758 besuchte Johann Wolfgang eine öffentliche Schule. Er hatte Französisch, Englisch, Italienisch, Latein, Griechisch, naturwissenschaftliche Fächer, Religion und Zeichnen gelernt
einer Naturgeschichte mit eigenen Illustrationen. Im Oktober 1801 begann für Joseph und Wilhelm der Besuch des katholischen MatthiasGymnasiums in mit InternenWohnung. Häufige Theaterbesuche und frühe Gedichte sind aus dieser Zeit bekannt. Von 1805 bis 1806 studierte Eichendorff Jura und Geisteswissenschaft und philologische Vorlesungen 1809 verlobte sich Eichendorff mit Luise von Larisch (17921855) In Aprin 1815 hatten sie geheiratet Gleichen Jahr wurde sein erster Sohn geboren, 1817 die zweite Sohn, 1819 die Tochterund 1821 die Tochter Agnes, die jedoch im folgenden Jahr starb. Er zog mit seiner Frau Luise zu seiner Tochter Therese und deren Mann, dem preußischen Offizier Louis von BessererDahlfingen Tod seines Bruders 1849 Eichendorff starb am 26. November 1857 in Neiße (Schlesien) an Magenkrebs. Gedichte Sehnsucht (1834) Wünschelrute (1835) Mondnacht (1837) Die zwei Gesellen (1818) Lichtlein im Walde (1836)
Idealen Mench Einmal gab es einen Mann, der eine Frau, zwei Kinder und 1 Hund hatte. Und er lebte glücklich, und alle hatten eine gute Zeit, aber eines Nachts fast er an, sich für eine Frau schlecht zu fühlen, und das Geschenk wurde von einem Krankenwagen gerufen, als ein Krankenwagen eintraf und merkte, dass diese Frau tot war. Der Mann war in großer Panik und fing an zu trinken. Tage, Monate und Jahre vergingen, und er trommelte jeden Tag. Schließlich waren die Kinder 18 und das Geschenk war weg und der Vater an, doppelt so viel zu trinken. Sie lebten auf einem kleinen Bauernhof und die Gerüchte kamen die ganze Zeit schnell. Die Zeit verging, und drei Jahre vergingen schnell. Drei Jahre war er im Haus und er ging nicht raus. Schließlich ließ er seine Frau Abschied nehmen und ging raus. Er hielt es geheim, dass er drei Jahre im Haus war und die Türen nicht öffnete. Eines Tages, als er auszog, um Essen zu kaufen, traf er eine Frau, di...
C Sie ist Schriftstellerin. D Er ist Friseur. E Er ist Arzt. F Sie ist Architektin. G Sie ist Bäckerin. H Er ist Verkäufer. I Er ist Krankenpfleger. J Sie ist Schauspielerin. K Er ist Ingenieur. L Sie ist Wissenschaftlerin. 3a Krankenhaus: verletzt sein, der Unfall, die Schmerzen Natur: der Garten, die Pflanze, der Baum, die Blume Erfolg: die Karriere, die Leistung, die Goldmedaille, berühmt sein b individuelle Lösung 4 2 Sinn 3 Traum 4 verliebt 5 geheiratet 6 Natur 7 Hilfe 5 1 Mitschüler 2 Sinn 3 Traum 6 1B2C3A 7 2 verheiratet 3 gelebt 4 gegangen 5 gemacht 6 kennengelernt 7 gearbeitet 8 geschieden 9 verliebt 10 geheiratet 11 geboren Beste Freunde A2.2, Arbeitsbuch © Hueber Verlag 8/9
Der Hauptgrund war bestimmt das, dass Reinhard lange weg war, Elisabeths Mutter auf Elisabeth grossen Einfluss hatte und so dem Erich schliesslich das Jawort gegeben hatte. Wäre Reinhard nicht weg gewesen, wäre das sicherlich nicht passiert, weil die beiden ja viel Zeit miteinander verbracht haben, als er da war und sie sich sehr gut verstanden haben, was auch kein Wunder ist, weil sie sich ja geliebt haben. Aber so, wo Elisabeth statt Reinhard Erich geheiratet hat, sind zwei gebrichene Herzen da, denn sie lieben sich ja immer noch, dürfen dieses Gefühl nicht zeigen und müssen es unterdrücken. Die Zeilen- und Seitennummern sind nach dem Buch: Theodor Storm ,,Immensee und andere Novellen", Philill Reclam jun. Stuttgart, 2002
10 cm Schriftfeld- höhe eingemeißelt. Die Inschrift lautet: „Anno Domino1599, am Sontag, dem 1. Au- gust ist in Gode verstorben der edler und erwürter Herman von Merveldt zum Wes- terwinkel.“ „Anno Domini 1591 am 26. Juny ist ihm Herrn verstorben de edle und vilthugentliche Ursula von Deipenbrock, sein eheliche Hausfrouwe, deren Sehle gode Gnedig sei.“ Die Buchstaben sind in deutscher Schrift. Im Jahre 1594, 3 Jahre nach dem Tod von Ursula Deipenbrock, hat der Graf wieder geheiratet; der Ehevertrag ist vom 24. August und nennt Hermann vom Merveldt zu Westerwinkel als Bräutigam und die Jungfer Marie von der Recke als Braut. Das Epitaph steht nicht mehr an seinem ursprünglichen Platz. Der Chor der heutigen Kirche, in deren Nordwand es sich befindet, wurde 1698/99 gebaut. Wo das Epitaph vorher war, ist nicht bekannt. Nach Ende des 30jährigen Krieges war das alte Kir- chengebäude stark beschädigt und wurde durch das bestehende ersetzt. Es ist bis-