Lebenslauf als Text- Angela Merkel
Im
Dezember desselben Jahres wurde Merkel auf dem CDU-Parteitag zur stellvertretenden
Parteivorsitzenden gewählt.
In den Jahren 1992 bis 1993 war sie Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der
CDU/CSU. Im Juni 1993 wurde sie zur Landesvorsitzenden der CDU in Mecklenburg-
Vorpommern gewählt.
Mit der Bundestagswahl 1994 und der damit verbundenen Bestätigung der christlich-liberalen
Regierungskoalition wechselte Merkel vom Bundesministerium für Frauen und Jugend und
wurde zur Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit berufen.
In ihrer Aufgabe als Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit über
nahm Merkel März/April 1995 die Präsidentin der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in
Berlin. Die Verabschiedung des "Berliner Mandats" zur Reduzierung von Treibhausgasen
gelang vor alle durch ihre unermüdlichen Verhandlungen im Lauf diverser Umwelt-
Klimakonferenzen.